Wir handeln. Seit 1911.

Ein besseres Land gibt’s nicht von allein.

 

Liebe Westerrönfelderinnen und Westerrönfelder,

wir müssen etwas tun, um unsere Selbst­ver­waltung zu erhalten. Mischen Sie sich ein. Erfahren Sie, wie weit­gehend Ihre Möglich­keiten sind und – engagieren Sie sich. r Werden Sie mit­gestaltend!

Thorsten Albig
7. Mai 2017 Ministerpräsident für Schleswig-Holstein

Martin Schulz
24. Spetember 2017 Bundeskanzler für Deutschland

Zukunft wählen! In diesem Jahr haben wir zwei Mal die Chance, Ein­fluss auf unsere Zukunft zu nehmen. Nutzen wir sie.

Nicht wählen zu gehen ist keine Option. Jede nicht ab­gegebene Stimme stärkt CDU und AfD. Wer das nicht will, muss wählen. Das geht auch ganz bequem per Briefwahl ohne dass man begründen muss, warum man nicht in „seinem“ Wahl­lokal wählen will. Mit Ihrer Wahl­benach­richti­gung, die Sie von der Gemeinde er­halten, er­fahren Sie, wie ein­fach Sie die Brief­wahl bean­tragen. e Mehr...

Der größte Schritt nach vorn seit zwei Genera­tionen!

1920 begann die Elektri­fi­zierung in Wester­rönfeld. 1961 wurden Wasser­leitungen ge­baut und die Bürger zur Teil­nahme an der Müll­abfuhr verpflichtet. 1966 begann der Abwasser-Rohrbau.

Filiagos Werbethema für Glasfaseranschlüsse in Westerrönfeld Jetzt machen wir den nächsten großen Schritt bei der Auf­wertung unserer Infra­struktur: Glas­faser­leitungen bis ins Haus. Unser An­schluss an die Zukunft :-) Schnellst­mögliche Internet­verbindungen, Telefonie und Fern­sehen sind mit den An­schlüssen von e nordisch­net möglich und in den ersten Gemeinden unserer Region auch schon Realität.

Wann nordisch­net bei Ihnen ver­fügbar ist, was es kostet, was auf Ihrem Grund­stück passiert und was nicht – das kann man sich in einem Gespräch zu Hause oder im Büro von nordisch­net in der Amts­verwaltung in Wester­rönfeld er­klären lassen.

Unter 0800-90 700 70 (kostenfrei) kann ein Termin ver­ein­bart werden.


2011 gab es die SPD in Westerrönfeld bereits 100 Jahre. Wir haben also etwas Erfahrung darin, die Lebens­qualität in Wester­rönfeld zu verbes­sern. Was in der Zeit geschehen ist, kön­nen Sie in der r Fest­schrift zum Jubi­läum nach­lesen.
 

Mitmachen statt zugucken.

Das Leben in einer kleinen Gemeinde wie Wester­rön­feld wird davon bestimmt, wie viele Menschen in dieser Gemeinde bereit sind, sich ehren­amtlich zu enga­gieren. Ohne Ehren­amt kein Sport, kein Chor, keine Kirche, kein Angel- oder Schützen­verein, keine Beratung in sozialen Fragen, keine Feuer­wehr, keine Blut­spende und keine kommunale Selbst­verwaltung.

Sie haben die Möglich­keit, die Ent­wicklung Ihres Dorfes aktiv mitzu­bestimmen. Es »kostet« nur ein paar Stunden im Jahr. Engagieren Sie sich in einer der in Wester­rön­feld vertretenen Parteien! Gerne in der SPD.

Das geht auch unab­hängig von den Kommunal­wahlen, denn als r wählbarer Bürger können Sie jederzeit in die Arbeit einer Fraktion inte­griert werden. Wenn Sie daran interessiert sind, sprechen Sie bitte e den Vor­sitzenden »ihrer« Partei oder eine/n der Gemeinde­vertreter/innen an. Sie müssen kein (!) Mitglied einer Partei sein um als wähl­barer Bürger in Ihrem Dorf aktiv zu werden.

Die »alte Tante« SPD

Die SPD gibt es seit 1863. In Wester­rönfeld gründete sich 1911 ein eigen­ständiger Orts­verein. Über die Zeit seit 1911 haben wir hier die wichtigsten Ereig­nisse für die SPD in Wester­rönfeld und im Dorf selbst zusammen­gefasst.

Quelle: Die Festschrift zum 100-jährigen Bestehen des Ortsvereins 2011, die sich wiederum auf „Westerrönfeld, Geschichte und Geschichten“, die Dorfchronik Westerrönfelds beruft. Hierin erfahren Sie auf weit über 500 Seiten vieles, was über die Vergangenheit und jüngere Geschichte der Gemeinde, unter der fachlichen Leitung von Britta Nicolai-Kolb, M.A., zusammen­getragen werden konnte. Die Chronik können Sie in der Verwaltungsstelle des Amtes Jevenstedt in Westerrönfeld (in der Dorfstraße) erwerben.