Für dich.
Für unser Dorf.

Seit 1911 für Westerrönfeld.
Ein besseres Land wird’s nicht von allein.
 
Für dich.
Für unser Dorf.

Seit 1991 für Westerrönfeld.
Ein besseres Land wird’s nicht von allein.
 
Für dich.
Für unser Dorf.


Seit 1911 für Westerrönfeld.
Ein besseres Land wird’s nicht von allein.
 

Wer die Wahl hat, ...
Sie haben die Wahl. Am 6. Mai.
Uns geht es gut. Zumindest auf die große Mehrheit der Wester­rönfelder/innen dürfte das zutreffen. Das muss dazu führen, dass wir uns um die­jenigen ganz besonders kümmern, denen es nicht so gut geht. Das wollen wir tun. Wir haben für die nächsten Jahre aber noch etwas mehr »auf dem Zettel«...

Eine »Tafel« für die Schule
Wir haben eine Mensa ein­gerichtet und bieten dort ein Mittag­essen für Kinder in der Betreuten Grund­schule und der offenen Ganz­tags­schule an, die bis zum Nach­mittag in der Schule bleiben. Aber es gibt Kinder, deren Eltern sich das Mittag­essen nicht leisten können oder die aus anderen Gründen kein Essen bekommen können. Diesen Kindern will die SPD – auch mit Mitteln aus dem kommu­nalen Haushalt – ein Mittag­essen anbieten.

Wir schlagen dafür ein Paten-Modell vor. Die Patenschaft soll ein tägliches Schul-Mittag­essen für ein Schul­jahr sicher­stellen. Um es bezahl­barer zu machen könnten Paten­schaften auch anteilig »erworben« werden. Die Gemeinde soll als Pate für die ersten Kinder mit gutem Beispiel voran­gehen.

Initiative fördern
Die SPD ist begeistert von der Eltern­initia­tive für ein Schul­früh­stück. Bürger, die sich zu Gunsten des Gemein­wohls ein­setzen, dürfen dabei nicht allein gelassen werden. Als Zeichen unserer Wert­schätzung und Unter­stützung soll zukünftig aus dem Gemeinde­haus­halt der Einkauf der Initia­tive so weit gefördert werden, dass ihr die Möglich­keit gegeben wird, nach eigenem Ermessen Kinder zu versorgen, die sich das Schul­frühstück nicht leisten können.

Ein Kind, ein Haus, ein Baum
Südlich des Hasen­kamp entwickelt die Gemeinde in diesem Jahr das nächste Baugebiet. Um den Grund­stücks­preis im Bereich des B-Plans „Heisch“ möglichst gering zu halten hat die Gemeinde­ver­tretung ent­schieden, dass wir die Fläche selbst kaufen und er­schließen.

DU BIST „DIE GEMEINDE“.
Wenn hier von „der Gemeinde“ die Rede ist, dann reden wir über uns. Die Gemeinde sind wir. Wir Wester­rönfelder, vertreten durch unsere Gemeinde­ver­treter/innen mit dem Auf­trag, für uns – zu unserem Wohl – Ent­schei­dungen zu treffen und unser Geld zu verwalten. „Die Gemeinde“ ist nicht abstrakt, kein Gegner, kein Unbe­kannter. Das sind wir mit unseren Nach­barn.

Das gibt uns die Möglich­keit, auf die Vergabe der Bau­plätze Einfluss zu nehmen. Die SPD will, dass dabei Wester­rönfelder Familien mit Kind(ern) und ohne selbst genutztes Wohn­eigen­tum bevor­zugt werden. Auch die Warte­zeit auf einen Bauplatz soll berück­sichtigt werden.

Bei der Entwicklung von weiteren Flächen für die Wohn­bebauung verlangt das Land von uns, der „Innen­entwicklung“ Vorrang zu geben. Damit ist gemeint, dass Flächen innerhalb der vor­handenen Bebauung bevor­zugt über­plant werden sollen, statt Acker­flächen zu Bau­land zu machen. Die SPD unter­stützt dieses Ziel. Wir wollen mit den jeweils betrof­fenen An­wohnern weitere Pläne hierzu entwerfen, so wie das bereits erfolg­reich an der Dorf­straße (gegenüber der Verwaltung) geschehen ist.

Auch die Fläche an der Ecke Över de Heid und Am Sport­platz wollen wir endlich einer Nutzung zuführen, wofür der dort bestehende B-Plan zu ändern ist.

Arbeitsplätze in Sicht!
Kürzlich hat die Gemeinde sehr viel Geld aus­ge­geben um das Land südlich des Gewerbe­gebietes zu kaufen und so das Gebiet nach Bedarf er­weitern zu können.

Endlich können wir wieder Gewerbe­treiben­den die An­siedelung und damit die Schaf­fung von Arbeits­plätzen in Wester­rönfeld er­mög­lichen. Die SPD wird alles tun, was dazu bei­trägt, die Fläche zügig zu ver­markten und zu er­schließen – und »nebenbei« unsere Schul­den aus dem Kauf der Fläche schnellst­möglich wieder zu tilgen.

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Unterschiedliche Berufe, Lebens­ver­hält­nisse, Interessen, Wohnorte und Erfah­rungen. Irgendwo zwischen 37 und 70 Jahre alt. Lang­jähriges, politisches Engage­ment für das Dorf und absolute »Anfänger«. Eine wunder­bare Viel­falt. Ein Ziel: Das „schönste Dorf der Welt“ als Team noch besser zu machen. Sozial und gerecht. Unsere »Mann«schaft für die nächsten fünf Jahre: Marita Greve, Anja Branden­burg-Heinz, Silke Hansen-Storr, Simone Riedke, Heinz Voges (vorne von links nach rechts) und (hinten von links nach rechts) Ralf Sehling, Heino Hansen, Uwe Linde­mann und Dr. Norbert Klause.  Mehr zu den Bewerber/innen...

Am 6. Mai wird auch der Kreis­tag gewählt. Für die SPD bewirbt sich Tatjana Larsen aus Jeven­stedt, die Sie als Mitarbei­terin des Post­shops Rath kennen.  Mehr zu Tatjana Larsens Bewerbung...

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Da sind wir ganz konservativ
Das Konservative ist eigent­lich nicht unser »Ding«. Aber so wie die SPD in der Ver­gangen­heit erreicht hat, dass unsere Wasser­ver­sorgung in der Hand der Gemeinde bleibt, haben wir auch erreicht, dass Wester­rönfeld über den Kreis­verkehr an der Linden­allee an die Bundes­straßen angeschlossen ist. Wir wollen, dass das so bleibt. Punkt.

Immer wieder werden – u. a. vom Bürger­meister und dem Amts­direktor – Über­legungen »aufgekocht«, diesen Anschluss zu­gunsten einer neuen Anschluss­stelle weit südlich des heutigen Gewerbe­ge­bietes zu schließen. Wenigstens für den Verkehr, der Wester­rönfeld verlässt. Die Folge wären neue Wege durch das Dorf und vor allem erheb­liche Um­wege: Schon 2007 haben wir mit Zahlen aus Verkehrs­zählungen in Wester­rönfeld vor­ge­rechnet, dass wir dadurch jähr­lich einige Millionen Kilo­meter zusätz­lich fahren müssten und unsere Pkw dabei völlig unnötig Hundert­tausende Kilo Schad­stoffe produ­zieren würden.  Zum Flyer von 2007...

’tschuldigung, aber da sind wir dann sogar sehr konservativ. Die SPD wehrt sich auch zu­künftig gegen jede Schließung von An­schlüs­sen unserer Verkehrs­wege an die B77 und B202!

Gemeinsam sind wir stärker
Die SPD will die Zusammen­arbeit der Gemeinden im Raum Rends­burg weiter stärken, denn nur gemein­sam sind wir stark. Dazu gibt es Über­legungen, zukünftig auch Unter­nehmen und Unter­nehmer über eine gemein­same Gesell­schaft ein­zu­binden. Die Idee halten wir grund­sätzlich für richtig, weil es besser ist, dass wir mit­einander handeln als über­ein­ander zu schimpfen.

In den letzen fünf Jahren ist unser jähr­licher Zuschuss­bedarf für die Schul­infra­struktur um 170.000 € auf mehr als 900.000 € gestiegen. Deshalb ist ein über­regionaler Schul­ver­band unser lang­fristiges Koopera­tions­ziel, in dem wir er­heb­liches Einspar­potenzial sehen. Außerdem könnten wir endlich bei der Ver­wendung des Geldes und den Schwer­punkten der Infra­struktur mitreden.

Verbesserungen beim ÖPNV
Die Busverbindungen müssen besser werden. Wir brauchen mehr/andere Ab­fahrt­zeiten für einen attrak­tiven öffent­lichen Nahverkehr und aus­reichend Schulbusse, so dass Kinder bei schlech­tem Wetter nicht mehr stehen gelas­sen werden. Wir wollen den Einsatz von Bedarfs­fahr­zeugen disku­tieren und bei aus­rei­chendem Interesse auch ein­führen.

Pro E-Mobilität
DÖRPSMOBIL
Das „Dörpsmobil“ ist eine Idee aus Klixbüll, Nordfriesland. Dort wird es nicht nur angeboten und geteilt, die Gemeinde war auch der Ideengeber für ein Konzept, dass die Aktiv­Regionen hierzu erarbeitet haben, um die Idee in andere Gemeinden zu übertragen. e Mehr...
Die SPD Wester­rönfeld unter­stützt die Förderung der E-Mobilität durch öffent­liche Schnell-Ladesäulen an viel frequen­tierten Plätzen mit pas­sender Aufent­haltszeit – also eher im Gewerbe­gebiet als am Ver­waltungs­gebäude.

Wir wollen, dass die Gemeinde die Träger­schaft für (wenigstens) ein „Dörpsmobil“ über­nimmt und so Car-Sharing ins Dorf bringt. Natürlich mit einem E-Fahrzeug.

Bei der zu­künfti­gen An­schaffung gemeinde­eigener Fahr­zeuge sollen E-Autos, bei sonst gleicher Eignung, bevor­zugt werden.

Konstruktiv zum Ziel
In unserer Gemeinde­vertretung gibt es über die Fraktionen hinweg eine sehr konstruk­tive und vertrauens­volle Zusammen­arbeit. Zum Wohl des Dorfes – und das ist gut so.

Die kritische Aus­einander­setzung der SPD mit den In­halten der Beschlüsse unserer Ver­tretung hat dabei oft das schnelle Abar­beiten von Ver­waltungs­empfehlungen ver­hindert und im Ergeb­nis über­zeugt. Fast alle Beschlüsse der Gemeinde­ver­tretung wurden ein­stimmig gefasst und mit einer Aus­nahme konnte die SPD, obwohl in der Minder­heit, alle Ziele, die wir uns für die jetzt aus­laufende Wahl­periode gesteckt hatten, um­setzen. Jetzt bitten wir Sie darum, uns erneut das Mandat für unser Dorf zu geben.

Gehen Sie am 6. Mai zur Wahl oder nutzen Sie die sehr bequeme Möglichkeit der Briefwahl. Sie haben drei Stimmen. Wir bitten Sie um drei Stimmen für die SPD.

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Sie können sich mit diesen Zielen so sehr identi­fi­zieren, dass Sie sie mitgestalten wollen? Es »kostet« nur ein paar Stunden im Jahr. Enga­gieren Sie sich mit der SPD. Das geht zum Beispiel als r wähl­barer Bürger. Sie müssen kein (!) Mit­glied einer Partei sein um als wähl­barer Bürger in Ihrem Dorf aktiv zu werden. Es ist Ihnen aber auch niemand »böse«, wenn Sie das als Mit­glied der SPD tun.

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Mit Bildmaterial von Melissa von lunchbox.com (Foto der Lunchbox) und Tom Raftery (Foto des Nissan Leaf), beides unter CC 3.0 veröffentlicht.